Porträt von Ada Merrin

Autorenprofil

Ada Merrin

Stille Romane, in denen Trauer auf Methode trifft

Ada Merrin schreibt stille literarische Romane über Trauer und die Frage, die viele Menschen mit sich tragen, aber selten aussprechen: Gibt es nach dem Tod noch etwas? Ihre Figuren entscheiden sich weder für Glauben noch für vorschnelle Ablehnung. Sie suchen weiter – sorgfältig, privat und ohne Gewissheit.

Coins in the Crack

Über die Bücher

Coins in the Crack folgt Claire Mercer, die acht Jahre nach dem Tod ihres Vaters ein privates Experiment beginnt. Aus zehn Minuten mit einem Notizbuch werden Sitzungen mit einer KI als neutralem Spiegel, Feldnotizen, Münzrituale und ein Labyrinth, in dem etwas wartet, das sie nicht erklären kann.

Die Romane wollen kein Jenseits beweisen. Sie fragen, was es bedeutet, die Möglichkeit ernst zu nehmen – und wie diese Frage das Leben der Suchenden verändert.

Was folgt

Ada entwickelt eine lose Folge eigenständiger Romane. Jeder nähert sich Verlust, Erinnerung und der Möglichkeit eines Weiterlebens aus einer anderen, bewusst unspektakulären Richtung.

Hintergrund

Ada Merrin wuchs in Kanada auf und studierte Psychologie und Literatur. Sie bewegt sich seit jeher zwischen Skepsis und Suche; ihre Arbeit bleibt neugierig, genau und gegen einfache Gewissheiten resistent.

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