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Auf jede andere Weise · Band 6
Ein glückliches Jahr endet – und eine neue Form von Nähe beginnt.
Nachdem das glücklichste Jahr ihres Lebens sanft zu Ende geht, tut Emilia, was sie schon immer getan hat: Sie folgt ihrer Neugier ins Unbekannte. Mit achtundzwanzig lässt sie die warme, geteilte Intimität der drei Frauen zurück, mit denen sie einst zusammenlebte, und betritt eine andere Welt: die Frauennächte im Le Chat Bleu, das Licht der Bühne, die privaten Räume unter dem Club – und eine Arbeit, in der Begehren sorgfältig ausgehandelt wird. Was als Experiment beginnt, führt sie immer tiefer in neue Formen von Aufmerksamkeit, Macht, Geld und Selbsterkenntnis. Und dann ist da Tess. Achtzehn, wachsam und still hinter dem Garderobentresen. Tess sieht mehr, als Emilia zeigen will. Ihre Verbindung beginnt mit kleinen Ritualen: einem Gruß, einem Buch, einem Spiegel, Kaffee nach Feierabend, einer Hand, die beinahe ihr Haar berührt. Die zehn Jahre zwischen ihnen sollten es leichter machen, Abstand zu halten. Stattdessen machen sie jedes Schweigen schärfer. Während Emilia immer tiefer in dieses unbekannte Jahr vordringt, wird Tess zu dem einen Menschen, der nicht nur erkennt, was Emilia tut, sondern auch, was es sie kostet. Sinnlich, zurückhaltend und von großer emotionaler Nähe erzählt, ist Unter der Bühne eine sapphische Slow-Burn-Romanze über das Ausloten von Grenzen, Begehren mit Altersunterschied, frei gewählte Zärtlichkeit und den gefährlichen Augenblick, in dem Neugier zu Lieb wird.
Als E-Book und Paperback erhältlich.
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Hörprobe in VorbereitungEin glückliches Jahr endet – und eine neue Form von Nähe beginnt.
Nachdem das glücklichste Jahr ihres Lebens sanft zu Ende geht, tut Emilia, was sie schon immer getan hat: Sie folgt ihrer Neugier ins Unbekannte. Mit achtundzwanzig lässt sie die warme, geteilte Intimität der drei Frauen zurück, mit denen sie einst zusammenlebte, und betritt eine andere Welt: die Frauennächte im Le Chat Bleu, das Licht der Bühne, die privaten Räume unter dem Club – und eine Arbeit, in der Begehren sorgfältig ausgehandelt wird. Was als Experiment beginnt, führt sie immer tiefer in neue Formen von Aufmerksamkeit, Macht, Geld und Selbsterkenntnis. Und dann ist da Tess. Achtzehn, wachsam und still hinter dem Garderobentresen. Tess sieht mehr, als Emilia zeigen will. Ihre Verbindung beginnt mit kleinen Ritualen: einem Gruß, einem Buch, einem Spiegel, Kaffee nach Feierabend, einer Hand, die beinahe ihr Haar berührt. Die zehn Jahre zwischen ihnen sollten es leichter machen, Abstand zu halten. Stattdessen machen sie jedes Schweigen schärfer. Während Emilia immer tiefer in dieses unbekannte Jahr vordringt, wird Tess zu dem einen Menschen, der nicht nur erkennt, was Emilia tut, sondern auch, was es sie kostet. Sinnlich, zurückhaltend und von großer emotionaler Nähe erzählt, ist Unter der Bühne eine sapphische Slow-Burn-Romanze über das Ausloten von Grenzen, Begehren mit Altersunterschied, frei gewählte Zärtlichkeit und den gefährlichen Augenblick, in dem Neugier zu Lieb wird.
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