Porträt von Lea Norvik

Autorenprofil

Lea Norvik

Queere Nähe mit Biss und Zärtlichkeit

Lea Norvik schreibt queere Liebesromane, in denen Begehren ausgehandelt und nicht vorausgesetzt wird. Ihre Geschichten folgen Polybeziehungen, die beinahe funktionieren, Macht, die nicht theoretisch bleibt, und der Zärtlichkeit innerhalb von D/s.

Deutsche Ausgaben

Bücher & was folgt

Band 1Jeden zweiten FreitagErhältlichBand 2Sanftes HalsbandErhältlichBand 3Ihre RegelnErhältlichBand 4Wo wir uns kreuzenErhältlichBand 5Drei Türen öffnen sichErhältlichBand 6Unter der BühneErhältlich

Every Other Way

Die miteinander verbundenen Standalone-Romane erkunden unterschiedliche Beziehungsformen: Triaden, Monogamie unter einem Collar und polyamore Haushalte. Zustimmung steht sichtbar auf der Seite, emotionale Verantwortung bleibt konkret, und die Enden tun nicht so, als sei Liebe einfach.

Was folgt

Lea baut den Emilia-Zyklus weiter aus. Jede neue Geschichte stellt eine andere Form von Nähe auf die Probe, behält aber dasselbe Versprechen: ehrliche Machtverhältnisse, klare Grenzen und Beziehungen, die gelebt statt idealisiert wirken.

Hintergrund

Vor dem Schreiben arbeitete Lea in der Erwachsenenbildung und ließ sich später in Beziehungskommunikation und zustimmungsorientierter Moderation für queere soziale Räume ausbilden. Diese praktische Erfahrung mit Grenzen, Reparatur und Vertrauen ist in ihren Romanen spürbar.

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